Was ich nicht mag…

„Was ich nicht mag…“
…Das könnt Ihr hier lesen! 🙂

MitmachBlog

1049480447 Gefunden auf: http://www.sputniknews.com

„Mit dem guten Geschmack ist es ganz einfach: Man nehme von allem nur das Beste.“
(Oscar Wilde)

Interessantes Thema, was da oben steht. Was mag ich nicht? Als bekennender Optimist muss ich natürlich erst mal an die Dinge denken, die ich mag. Hundewelpen, Einhörner, Regenbögen, Zuckerwatte…oh ne halt, das mögen ja normale Menschen. Da bleiben ich mal lieber bei Fußball, Science Fiction und Sarkasmus (okay und Zuckerwatte).

Aber was mag ich nicht?

Was heißt es denn überhaupt, etwas nicht zu mögen?

Soll ich hier jetzt alles auflisten, was ich in sozialen Netzwerken nicht mit „Gefällt mir“ markiert habe? Ich glaube, das würde zu lange dauern und den Rahmen dieses Blogeintrages sprengen.

Was ich nicht mag, sind Dinge und oder Personen, die mich auf die Palme bringen. Also, was gibt es da?

Zunächst einmal: Drucker.

Drucker sind die natürlichen Feinde der Menschen. Sie funktionieren einwandfrei, es sei denn…

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Vor einem Jahr

„Gute Erinnerungen 
tragen unser Leben.“

(Sprichwort aus Japan)

[18.04., 158:20] Kathrin: Heute vor einem Jahr hast du Chemie geschrieben!
[18.04., 15:22] Marie: 😱😳 Das ist schon so lange her?
[18.04., 15:23] Kathrin: Es kommt mir nicht so vor.
[18.04., 15:24] Marie: Das ist krass. 😳
[18.04., 15:27] Kathrin: Mir auch. Eigentlich ist alles wie letztes Jahr. Nur wir sind keine Schüler mehr.
[18.04., 15:29] Marie: Du bist ja immerhin noch Berufsschüler, verrückt wie schnell die Zeit vergeht und sich die Dinge ändern!

… Und tatsächlich: Vor rund einem Jahr haben wir diesen Blogbeitrag online gestellt. Wenn das kein eindeutiger Beweis ist, … 😆

Könnt Ihr Euch noch daran erinnern, was Ihr vor einem Jahr gemacht habt?

//Viele liebe Grüße von
Marie und Kathrin

Mathematische Begrifflichkeiten

„Du wolltest doch Algebra,
da hast du den Salat.“
(Jules Verne)

Gemeinsam mit meinem Nachhilfeschüler bearbeite ich eine Aufgaben zur Kurvendiskussion.

Nach dem ersten Schreck („Oh, das sieht kompliziert aus!„) kommt die Verzweilfung („Wie geht das?“), die sich in einer sehr ungewöhnlichen Form zeigt…

Ich: „Was brauchen wir denn als erstes, um die Extremstellen bestimmen zu können?“
Nachhilfeschüler: „Äh…“
Ich: „Wie bekommen wir denn z.B. ein f'(x)?“
Nachhilfeschüler: „Ähm…“
Ich: „Wie heißt denn das, was du jetzt machen sollst?“
Nachhilfeschüler: „Herunterbringen? Oder so ähnlich?“
Ich: „Ableiten. f'(x) ist die 1. Ableitung von f(x).“
Nachhilfeschüler: „Achso, das meinst du!“

Manchmal sind die Mathematik und ihre Ausdrucksweise doch ein Rätsel für sich, oder? 😆

//Viele liebe Grüße
von Kathrin

Kraut und Rüben im Steuerrecht?

Kraut und Rüben – Sind es 7% oder 19% Mehrwertsteuer?

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taxes-1015400_1920„Das schöne am Steuernzahlen:
es macht nicht süchtig.“

(Kalenderspruch)

Wo findet man eigentlich Kraut und Rüben?

Im Garten?
In der Küche?
Auf dem Marktplatz?

Doch zu allererst findet man sie auf dem Kassenbon.
Und was findet man auch auf dem Kassenbon?
Den Steuersatz!

Denn auch im Steuerrecht wirkt es manchmal wie Kraut und Rüben.

Was wird mit 7%, was mit 19% besteuert?

Pferd 19%, aber Esel 7%.
Bücher 7%, aber Hörbücher 19%.
Mineralwasser 19%, aber Leitungswasser 7%.

Die Liste könnte man noch fortsetzen.

Dabei finde ich es immer wieder faszinierend, wie weit sich der ermäßigte Steuersatz von seinem ursprünglichen Ziel, die Grundversorgung zu sichern, entfernt hat. Zwar sind Austern und Kaviar beispielsweise ausgenommen und müssen mit 19% besteuert werden, aber warum dürfen Miesmuscheln im Gegensatz mit 7% besteuert und demnach im Ursprungsgedanken mit den zur Grundversorgung gezählt werden?
Und weitergedacht: Müssen Marie und ich uns nun unter-grundversorgt fühlen, weil wir…

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Famulatur – 1. Teil

Apotheker = Ein Geschäftsmann, der verhungert, wenn es ihm nicht gelingt, unleserliche Rezepte zu entziffern.
(Unbekannt)

…Und sollte es doch einmal zu einem finanziellen Engpassen kommen, muss die Apotheke vielleicht einfach nur ihre Verkaufsstrategeie anpassen:


Ganz ohne diese Art von Verkauf habe ich in den letzten Wochen einen Teil meiner Famulatur in einer der örtlichen Apotheke absolviert. Sehr viel Spaß gemacht hat es auf jeden Fall! Und Erfahrungen habe ich auch ein paar sehr schöne gesammelt! Schließlich ist ein sehr schöner Beruf, der mir eindrucksvoll eine Möglichkeit nach dem Studium aufgezeigt hat.

In diesem Sinne kann das neue Semester nächste Woche beginnen! 🙂

//Viele liebe Grüße
von Marie

 

„Raus damit!“, …

Bei dem schönen Wetter sollten nicht nur der Beiträge, sondern auch die Bloggenden draußen unterwegs sein, oder? 🙂

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wp-1491139577078.png„Entscheidend ist, was hinten
rauskommt!“
(Helmut Kohl)

Jetzt muss es raus! Wir sind völlig begeistert von der Idee von ventilierpartikel gewesen!

Darum hoffen wir, dass es in Ordnung ist, dass wir diese Liste ganz spontan heute fortsetzen.

„Raus damit!“,

  • sagt der Ladenbesitzer bei Winterschlussverkauf zur Winterware.
  • sagt die Verkäuferin zu Leuten mit Eis in der Boutique.
  • sagt der Imker zum Honig in den Waben vor dem Schleudern.
  • sagt man(n) beim Bügeln zur Falte im Hemd.
  • sagt man zu Freunden, wenn man deren Geheimnisse wissen möchte. 😈
  • sagt das Schaf zum Grashalm, bevor es ihn aus dem Boden rupft und verspeist.
  • sagt der Bäcker zum fertigen Kuchen im Ofen.

//Viele liebe Grüße von
Marie und Kathrin

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Neulich im Zug…

„Die Deutschen sind ehrliche Leute.“
(William Shakespeare)

 

Neulich im Zug:
Junge Frau (mit Akzent): „Ich habe mir eine Tafel Schokolade gekauft und sie gestern ganz alleine auf der Arbeit gegessen, obwohl ich sonst meinen Kollegen immer etwas davon abgebe.“
Junger Mann (ohne Akzent) neben ihr: „Deutschland färbt anscheinend auf dich ab!“
Junge Frau (mit Akzent) mit verzweifeltem, aber zugleich lachenden Unterton: „Oh nein, ich möchte nicht geizig werden!“

Deutsche Klischees scheinen die Welt sehr nachhaltig zu prägen! 😀

//Viele liebe Grüße von
Marie und Kathrin

Statisten unter sich?

„Statistik ist ein Verfahren,
welches gestattet,
geschätzte Größen mit
der Genauigkeit von Hundertstel
auszudrücken.“
(Helmahr Nahr)

Es ist Zeit für etwas Unterricht. Berufsschulunterricht.
In dieser Stunde bereiten wir uns für die Zwischenprüfung vor, indem wir die Zwischenprüfungen der vergangenen Jahre bearbeiten und danach besprechen.

Hier in Niedersachsen besteht die Zwischenprüfung aus Multiple-Chocie-Aufgaben, die mit einer Gleichverteilung bzw. einer Wahrscheinlichkeit von 25% richtig gelöst werden können (Anzahl A = Anzahl B = Anzahl C = Anzahl D).

Zwei Mitschüler haben die alten Klausuren nur nach diesem Prinzip gelöst:

Lehrer (nach der Besprechung aller Aufgaben): „Und wie hätten unsere beiden Statisten abgeschnitten?“
Die beiden Schüler blicken ihn lachend an: „Statisten?“
Lehrer (bemerkt erst jetzt seinen Fehler): „Oh, äh, ich wollte natürlich wissen, wie unsere Statistiker abgeschnitten hätten…“


Währenddessen hat Marie übrigens ihre Mathematik-Klausur bestanden!

//Viele liebe Grüße von
Marie und Kathrin