Statisten unter sich?

„Statistik ist ein Verfahren,
welches gestattet,
geschätzte Größen mit
der Genauigkeit von Hundertstel
auszudrücken.“
(Helmahr Nahr)

Es ist Zeit für etwas Unterricht. Berufsschulunterricht.
In dieser Stunde bereiten wir uns für die Zwischenprüfung vor, indem wir die Zwischenprüfungen der vergangenen Jahre bearbeiten und danach besprechen.

Hier in Niedersachsen besteht die Zwischenprüfung aus Multiple-Chocie-Aufgaben, die mit einer Gleichverteilung bzw. einer Wahrscheinlichkeit von 25% richtig gelöst werden können (Anzahl A = Anzahl B = Anzahl C = Anzahl D).

Zwei Mitschüler haben die alten Klausuren nur nach diesem Prinzip gelöst:

Lehrer (nach der Besprechung aller Aufgaben): „Und wie hätten unsere beiden Statisten abgeschnitten?“
Die beiden Schüler blicken ihn lachend an: „Statisten?“
Lehrer (bemerkt erst jetzt seinen Fehler): „Oh, äh, ich wollte natürlich wissen, wie unsere Statistiker abgeschnitten hätten…“


Währenddessen hat Marie übrigens ihre Mathematik-Klausur bestanden!

//Viele liebe Grüße von
Marie und Kathrin

Rumpelstilzchen vs. NSA

Es ist Zeit für eine Märchenstunde. 🙂

MitmachBlog

“Ein Märchen hat seine Wahrheit und muss sie haben, sonst wäre es kein Märchen.”
(Goethe)

… Und um bei Goethe zu bleiben: Sind wir nicht ständig auf der Suche nach der Wahrheit?

Aber was ist Wahrheit eigentlich? Was ist wahr? Warum waren früher andere Sachverhalte wahr als heute? Ist Wahrheit etwa doch Auslegungssache? Oder ist nur das wahr, was Geheimdienste in mühsamer (?) Arbeit herausfinden?

Auf jeden Fall wahr ist jedoch, dass es Rumpelstilzchen heute sehr viel schwerer gehabt hätte, seine Identität geheim zu halten, wie dieser Cartoon eindrucksvoll aufzeigt.

wp-1489957622307.jpg Quelle: FAZ

//Viele liebe Grüße von
Marie und Kathrin

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Das Zauberwort

Wer ein Gesetz gibt, ist selbst daran gebunden.
(Deutsches Sprichwort)

Als vielbeschäftigte Studentin habe ich selbstverständlich keine Zeit, mich mit irgendwelchen Freizeitaktivitäten abzulenken. Schließlich gibt es dafür Kommilitonen. Einer von ihnen hat mir neulich dieses Bild weitergeleitet. Nachdem ich es schon mit Kathrin geteilt habe und sie sich darüber sehr amüsiert hat (ob das wohl an ihrem Beruf liegt? 😛 ), möchte ich es auch Euch nicht vorenthalten.

//Eine schöne Woche
wünscht Marie

„Pssst unplugged“

„Pssstt“! 🙂

MitmachBlog

Probleme kann man niemals wp-1489267264338
mit derselben Denkweise lösen,
durch die sie entstanden sind.

(Albert Einstein)

An dieser Stelle wurde schon sehr schön dargestellt, warum „Pssst“ manchmal ein echtes Reizwort sein kann. Deshalb kommt hier die wahre Bedeutung von „Pssst“ – die „Pssst-Unplugged-Version“ sozusagen.

P robleme
S chweigen
S ich
S elten
S selbst
S o
S chmal,
S odass
S prechen
S ehr
S innvoll
S ein
S ollte,
S ofern
S ich
S prechpartner
S elbst
S elbstreflexiv
S upporten,
S odass
S chöne
S olutions
S tatt
S orgen
T agen.

//Viele liebe Grüße von
Marie und Kathrin

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Berufsschulerlebnisse auf hohem Nivea(u)

„Money makes wp-1488559915350.jpg
the world go round.“
(John Cassidy)

Es ist wieder Zeit für die Berufsschule. Dieses Mal gibt es einen Einblick in das Fach Rechnungswesen.

Wir beschäftigen uns mit Abschreibungen, d.h. damit, dass Gegenstände aller Art im Laufe einer festgelegten Zeit an Geldwert verlieren. Konkret betrachten wir gerade die Situation, wenn ein Unternehmen ein anderes übernimmt bzw. mit welch‘ oft immensen Geldmengen so eine Übernahme verbunden ist.

Lehrerin: „Wenn einer von Ihnen heute Nivea kaufen wollte, müsste er sicherlich ein Vermögen bezahlen!“
Schüler (leise): „Eigentlich reichen dafür schon 2€…“

Wenn das doch in der Unternehmenspolitik immer alles so einfach wäre…

//Viele liebe Grüße
von Kathrin

Was ist ein Plauderstündchen?

Es ist Zeit für ein Plauderstündchen! 🙂

MitmachBlog

Einmal entsandt, wp-1488559907803
fliegt das Wort
unwiderruflich dahin.
(Horaz)

Was ist eigentlich ein Plauderstündchen?

Worte
wilde Satzkonstruktionen
Klatsch und Tratsch
schnacken und geschnackt werden
Plauderstündchen?

Oder:

Worte
ruhige Satzkonstruktionen
Erlebnisse und Erfahrungen
prechen und gesprochen werden
Plauderstündchen?

Oder:

Worte
komplizierte Satzkonstruktionen
Rede und Antwort
lehren und gelehrt werden
Plauderstündchen?

Vermutlich vereint aber alle dasselbe:

Worte
buchstäbliche Satzkonstruktionen
Stilistik und Zufall
formulieren und formuliert werden
Plauderstündchen!

//Viele liebe Grüße von
Marie und Kathrin

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Themenmonat: Woche 4

„Eine lange Reise hört nicht
am Ziel auf.
Ein Stück von uns wird im Geiste
immer weiterreisen.“
(Andreas Bechstein)

Wir sitzen in einem Eiscafé und blicken auf die Straße. Erst vor einer Woche hat die Eisdiele die Saison für dieses Jahr eröffnet. Schließlich ist es mittlerweile schon Ende Februar.

Kathrin: „Kannst du dich noch darin erinnern, als wir vor vier Wochen dachten, der Themenmonat wäre noch Ewigkeiten entfernt?“

Marie: „Du meinst, als wir dachten, dass wir im Feburar genug Zeit für ausführlich Beiträge hätten, und uns nicht wie in den letzten Wochen einfach nur die Themen gegenseitig zugeschoben haben?“

Kathrin: „So in etwa…“

Marie: „Und jetzt ist der Themenmonat schon fast vorbei. Was erst noch Zukunft war, ist schon fast wieder Vergangenheit.“

Kathrin nickt.

Marie: „Und mein erstes Semester nähert sich langsam auch dem Ende…“

Kathrin: „Passend ist dazu lautet die Frage zum aktuellen Thema: Perspektiven und Wünsche?“

Marie: „Stimmt, das ist eine gute und sehr berechtigte Frage!“

Kathrin: „Gefällt dir Pharmazie immer noch wie am ersten Tag?“

Marie: „Oh ja, auf jeden Fall! Und auch jetzt, während meiner Famulatur und den Klausuren nebenbei, habe ich immer noch das Gefühl, mich für das richtige Studienfach entschieden zu haben.“

Kathrin: „Wäre denn die Arbeit in der Apotheke auch langfristig etwas für dich?“

Marie: „Vielleicht. Die Arbeit mit den Menschen macht sehr viel Spaß, auch das Anrühren der Salben ist fast wie im Labor – einfach irre, was man wie beim Kochen so alles kreieren kann. Aber eigentlich, wenn ich so wirklich ehrlich bin…“

Kathrin: „Was dann?“

Marie: „…Dann würde ich wirklich gerne in die Forschung bzw. in die Industrie gehen. Der Gedanke, etwas entwickeln zu können bzw. an dem Prozess zu etwas mitwirken zu dürfen, das Menschen vielleicht irgendwann helfen kann, reizt mich natürlich ungemein. Das wäre mein heutiges Ziel.“

Kathrin: „Das klingt gut! Und es würde vermutlich auch super zu dir passen.“

Marie: „Und was ist dein Ziel?“

Kathrin: „Ich weiß es nicht. Eigentlich dachte ich ja immer, dass ich auf gar keinen Fall im Steuerwesen bleiben möchte, aber mittlerweile ist es gar nicht so schlecht. Es gibt unglaublich viele Möglichkeiten, auch wenn ich nach wie vor am liebsten mehr mit Menschen arbeiten würde, als wie es momentan der Fall ist. Vielleicht müsste ich dazu erst andere Qualifikationen vorweisen können, um richtige Beratungsgespräche führen zu können.“ (Lachen)

Marie: „Und wie wäre es mit einem Studium?“

Kathrin: „Wenn sich die Möglichkeit dazu bietet, wäre das toll. Die Chance würde ich nutzen – auch wenn ich mir ein reines BWL-Studium im Moment noch nicht vorstellen kann. Aber zum Glück gibt es ja auch Möglichkeiten, andere Fachrichtungen mit dem Wirtschaftsaspekt zu kombinieren oder sich direkt auf eine feste Fachrichtung zu spezialisieren.“

Marie: „Zur Not eröffne ich eine Apotheke und stelle dich für die Buchführung ein.“

Kathrin: „Das wäre doch mal ein verrückter Plan!“

Marie: „Darum kommt er ja auch von mir!“

An dieser Stelle möchten wir noch etwas Anderes loswerden:

Änschie hatte den Themenmonat mit dem Ziel begonnen, über die eigenen Erfahrungen berichten und anderen möglicherweise dadurch weiterhelfen zu können.
Vielleicht ist uns beiden das nicht optimal gelungen, weil wir die Themen nicht durchgängig zu unserem jeweiligen Weg beantwortet haben.
Doch trotzdem hat es uns sehr viel Spaß gemacht, wofür wir Änschie danken möchten!

Zuletzt möchten wir alle ermutigen, bei der Suche nach dem richtigen Beruf nicht (oder nur sehr begrenzt) auf irgendwelche fremden Meinungen zu hören – im Endeffekt seid Ihr es schließlich, die mit der Entscheidung leben müsst!
Vielleicht gelingt es Euch wie Marie, direkt den passenden Weg zu finden, oder Ihr bemerkt erst später wie Kathrin, dass der erst so unpassend erscheinende Weg doch zu einer möglichen Perspektive führen kann.

Wichtig ist und bleibt deshalb, dass Ihr zu mindestens einen Weg ausprobiert. Ihn unterwegs zu wechseln, ist dank der heutigen Navigationstechnik nahezu jederzeit möglich, aber den ersten Schritt zu Beginn dieser Reise kann Euch selbst die Technik nicht abnehmen!

//Eine schöne Woche wünschen
Marie und Kathrin


Außerdem dabei beim Themenmonat sind:

Änschie

Hermione

Schreibfischchen

LunaUmbra

Pflaegermeister

Lächeln und Nicken

Janines Yogablog

Viel Spaß beim Durchstöbern! 🙂

Themenmonat: Woche 3

„Das Geheimnis des do-not-give-up-2015253_1920
ausserordentlichen
Menschen ist in den
meisten Fällen nichts
als Konsequenz.“
(Buddha)

Schon wieder ist eine Woche wie im Flug vergangen. Daher wird es Zeit für ein neues Thema!

Diese Woche geht es um eines der zentralen Themen junger Menschen überhaupt: Motivation, Haushalt und andere Katastrophen.

Und wer könnte das besser präsentieren als eine Studentin wie Marie? 😀


Here we go again! Oder auch hallo mal wieder!

Nach einer erfolgreich bestandenen Chemieklausur melde ich mich aus den Semesterferien oder eher der vorlesungsfreien Zeit (- als ob ein Student Ferien hätte 😉 ).

Diese Woche wollen wir uns also dem Thema „Motivation“ widmen.

Ich weiß gar nicht so recht, was ich dazu schreiben soll. Motivation ist nichts, was ich mir erst irgendwo herholen muss. Wenn eine Klausur ansteht, dann wird gelernt, Punkt. Wenn mir meine Wohnung zu unordentlich ist, putze ich. Manchmal kann das Leben schon einfach sein, oder? 😀 Fragt bitte nicht, woher das kommt. Eigentlich bin ich ein total fauler Mensch, der gerne auf dem Bett liegt oder es sich sonst wo gemütlich macht, und dann gerne Serien guckt oder anders prokrastiniert.

Aber wenn etwas Wichtiges ansteht, dann ist es für mich selbstverständlich das zu erledigen, da fehlt es dann nicht an Motivation. Vielleicht kommt das ein Stück weit von der Erziehung und dem Spruch „Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps“, der mir mitgegeben wurde. Oder ich bin einfach so begeistert von meinem Studium, dass mir Haushalt und Lernen so leicht von der Hand gehen, beides eigentlich sehr schön.

Nichtsdestotrotz bin ich natürlich auch mal niedergeschlagen, wenn etwas nicht klappt, Nachweisreaktionen im Praktikum zum Beispiel, die einfach nicht so funktionieren, wie sie sollten, sodass man ihn nochmal und nochmal und nochmal machen muss…..aber das gute Gefühl, wenn es nach x Versuchen endlich klappt, hat etwas für sich.

Diese Text hilft den Motivationssuchenden hier wohl eher wenig, sorry, aber so sind die Tatsachen… 😛

//Kommt gut durch die Woche!
Marie


Außerdem dabei beim Themenmonat sind:
Viel Spaß beim Durchstöbern! 🙂

„Perlen des Glaubens“

Wer kennt die „Perlen des Glaubens“? 🙂

MitmachBlog

Jeder schöne Augenblick ist eine Perle, die wir auf die Kette unseres Lebens fädeln. Und jeder glitzernde Glücksmoment, den wir genießen, macht unsere Kette ein kleines bißchen kostbarer.
(Jochen Mariss)

„Perlen“ – ein so polysemantisches Wort ist ein tolles Thema der Woche!

Es gibt so viele Dinge, die ich in meinem Leben wie Perlen in meinem Herzen trage, und es gibt mindestens genauso viele Dinge, die mir positiv wie auch negativ auf der Zunge perlen…

All diese Dinge lassen sich vereinen! Wie? Darum soll es jetzt gehen!

Als ich vor einigen Jahren konfirmiert wurde, lag eine Zeit des Konfirmandenunterrichts hinter mir. Von dem Anfangs wöchentlichen Unterricht über zahlreiche Sonntagsgottesdienst erreichten wir irgendwann die Zeit der Projekttage gegen Ende der Konfirmandenzeit. An einem dieser Samstage drehte sich der Workshop um das Thema „Perlen“ – allerdings nicht um irgendwelche beliebigen Perlen, sondern um die sogenannten „Perlen des Glaubens“.

perlen-des-glauben-herbstferienkurs-564x288Gefunden auf: http://www.firmung-in-kiel.de.

An…

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