„Dabei sein ist alles!“

The most important thing […] friends-1020035_1920
is not winning but taking part;
the essential thing in life
is not conquering but fighting well.
(Pierre de Coubertin)

Der letzte Blogbeitrag endete mit der sehr existentiellen Frage „Und nun?“.

Theoretisch wäre es jetzt an der Zeit, eine Antwort zu suchen, aber praktisch blieb letztes Wochenende keine Zeit für das ausführliche Nachdenken über diese Frage.

Am Samstagabend stand nämlich der Abiball an. Marie hatte mich schon seit Wochen gefragt, ob ich wirklich ein Kleid tragen würde – irgendwie konnte sie sich das bei mir einfach nicht vorstellen.

Und da sind wir schon genau beim Thema. Der ganze Abend war eine Vorstellung, in meinen Augen eine große Verstellung.
Das künstliche Lächeln, die erschrockenen Blicke über ähnliche Kleider und sehr viel Smalltalk über Nichtigkeiten begleiten das nicht vorhandene Programm des Abends. Noch einmal wurden wir als Jahrgang fotografiert – am Ende haben wir sogar ganz symbolträchtig Abschlusshüte fliegen lassen (im Übrigen war die Aktion nicht gut durchdacht, denn Hüte setzt man ja bekanntlich auf den Kopf und einige Mädchen wie z.B. Marie hatten Hochsteckfrisuren, die nicht Hut-kompatibel waren…). Dabei hat uns die Atmosphäre in Bezug auf unseren Jahrgang nicht gewundert (das war schließlich schon längst der Dauerzustand), sondern vielmehr, weil diese Verstellung auf unseren vermeintlichen Freundeskreis (?) übergesprungen war, sodass wir mit einigen ehemals sehr guten Freunden kein einziges Wort an dem Abend gewechselt haben. :/

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So in etwa sah das Spektakel aus – wir hatten jedoch andere Kleidung an.

Natürlich war es alles in allem ein netter Abend, das Buffet hat geschmeckt, die Musik wurde mit vorgerückter Stunde besser, aber dieses besondere Highlight, wie es in den großen Filmen immer inszeniert wurde, fehlte.
Ich fühlte mich weder wie eine Prinzessin (so wie einige später ihre Facebook-Bilder des Abends betitelt haben) noch hat mir ein Traumprinz am Ende meinen Schuh hinterhergetragen (zugegeben, dafür hätte ich meinen Schuh ausziehen verlieren müssen 😳 ).

Auch große Verbrüderungsaktionen mit Lehrern kann ich nicht vorweisen. Einige Lehrer habe ich aus der Ferne gesehen, wenigen bin ich vis-à-vis begegnet (okay, der Vorraum der Toiletten ist vielleicht nicht der beste Begegnungsort) und mit einem Lehrer habe ich mich unterhalten – über die Bewertung meiner Abiturklausur, über die Zukunft und darüber, wie lange man den Abend wohl nüchtern ertragen würde (aus meiner Sicht stand es 0:1, denn ich war nüchtern und er hatte ein Bier in der Hand).

Vielleicht hatte ich zu hohe Erwartungen an den Abend (allerdings war ich sehr pessimistisch an den Abend herangegangen, weil sich schon die Parkplatzsuche bei dem Regenwetter schwierig gestaltete…) oder mich von der Euphorie meiner Freunde über diesen Abend anstecken lassen („Das wird der schönste Abend meines Lebens!“, hieß es beispielsweise von einer Freundin), aber als ich um 01:45 Uhr am vergangenen Sonntagmorgen nach Hause kam, fühlte ich mich genauso wie um 17 Uhr, als ich zum Abiball aufgebrochen war – lediglich 8,75h älter und müder.

Doch anstatt uns nun der Freizeit (und der Antwortsuche) zu widmen, brachten Marie und ich am Montag noch einmal zur Schule auf. Der sogenannte „Abi-Streich“ stand an.

Doch bevor der „Abi-Streich“ begann, nutzte ich die Gelegenheit, in der Schule zu sein, und beantragte Einsicht in das Gutachten der besonderen Lernleistung – an dieser Stelle kann ich es aus meiner Sicht nur jedem empfehlen, der nach einer BLL an einem Feedback interessiert ist, bei der Schule nachzufragen, ob nach der Zeugnisausgabe Einsicht gewährt wird.
Nach einigem Durchfragen (mein Lehrer verwies mich an den Oberstufenkoordinator, der mich wiederum zur Sekretärin schickte, die jedoch keine Ahnung davon hatte und mich wieder zum Oberstufenkoordinator schickte, der dann am Ende doch dafür zuständig war 🙄 ) durfte ich nämlich das Gutachten lesen und es war sehr aufschlussreich, um mit dem Thema meiner BLL endgültig abschließen zu können.

Schon während des Lesens hatte ich laute Rufe und Musik gehört und Marie hatte neben mir immer wieder ungeduldig auf die Uhr geschaut. Die Geräuschkulisse gehörte zu unserem Jahrgang. Eine mit Wasserpistolen und Mikrofonen bewaffnete und noch nicht ganz nüchterne Horde hatte mit Lippenstiften (um jedem „Abi 16“ ins Gesicht zu schreiben) und Vuvuzelas die Schule gestürmt und forderte nun alle auf, sich zum Sportplatz zu begeben.football-1331838_1920

Dort wurden wir Zuschauer eines Schüler-Lehrer-Fußballspiels (Sieg der Schüler) und einem anschließenden Schokokuss-Wettessen zwischen Schülern und Lehrern (Sieg der Lehrer).

Und wer sich nun fragt, worin der „Streich“ beim „Abi-Streich“ besteht, dem sei noch gesagt, dass in der Welt der Bürokratie der Abi-Streich vorher von der Schulleitung genehmigt werden muss und auch die Lehrer schon im Vorfeld die dadurch bedingten Unterrichtsausfälle indirekt direkt angekündigt hatten. 😆 Schließlich sollte es an unserer Schule nur einen „Abi-Streich“ mit Nachhaltigkeit geben… (Worin allerdings die Nachhaltigkeit beim Schokokuss-Wettessen bestand, ist fraglich. Vielleicht im nachhaltigen Sättigungsgefühl? 😛 , Anm. v. Marie)

Trotzdem, nach sieben miterlebten Abi-Streichen war unser, der für uns achte Abi-Streich ein Abschluss der acht Jahre Gymnasium gewesen. So schlenderten wir am Ende lachend und entspannt vom Sportplatz. Der Ausruf „Dabei sein ist alles!“, bekam in diesem Kontext der Schulzeit eine ganz andere Bedeutung und erinnerte uns einmal mehr daran, dass es am Ende vielleicht gar nicht um das erfolgreiche Beenden eines Weges geht, sondern vielmehr um die Erfahrungen, die man auf diesem Weg sammeln konnte…

//Sommerferien-Grüße aus
Niedersachsen von
Marie und Kathrin

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8 Gedanken zu “„Dabei sein ist alles!“

  1. Lehrercafe 26. Juni 2016 / 22:12

    Na, Ihr beiden, nun schaltet mal gut ab. Die Schule ist aus, ihr bleibt zu Haus… Bewahrt euch die guten Momente, die guten Lehrer und haltet Kontakt zu netten Mitschülern. Man merkt, wie die ganze Anspannung bei euch nun sackt, das Adrenalin sinkt. So ein Abiball ist in den wenigsten Schulen ein echtes Highlight, glaubt uns. Schade eigentlich. Genießt die Ferien und lasst weiter von euch hören. LG aus dem Lehrercafe, Ela

    Gefällt 2 Personen

  2. Marcello Francé 26. Juni 2016 / 22:15

    ‚‚Am Samstagabend stand nämlich der Abiball an. Marie hatte mich schon seit Wochen gefragt, ob ich wirklich ein Kleid tragen würde – irgendwie konnte sie sich das bei mir einfach nicht vorstellen. ‘‘ Das erinnert mich an eine Diskussion, die es bei uns vor kurzem gegeben hat. Es ging um die Frage, ob die Jugend (also die Leute zwischen 18-25 in erster Linie) heutzutage konservativer (im eigentlichen Wortsinn) und auch ‚‚spießiger‘‘ geworden ist als früher. Letzten Endes gab es zwei sehr unterschiedliche Positionen. Ja (meine Meinung) und Nein. Irgendwie kamen wir dann auf den Wiener Opernball (!) zu sprechen, wo herauskam, dass die Person, die mit nein argumentiert hatte, sich den jedes Jahr im Fernsehen anschaute, was mich wiederum zu der spöttischen Anmerkung veranlasste, ob dieser Ball der Alt-Monarchisten, Wiener Upperclass und nostalgischen K.u.K ler nicht das perfekte Beispiel für Konservativismus wäre, am besten noch mit einem Sekt von Metternich. Bei uns gab es leider gar keinen ‚‚richtigen Abiball‘‘, auch deswegen, weil die Schule uns irgendwie nie in einen Tanzkurs gesteckt hat, weswegen nur ein paar wenige Leute tanzen konnten. Aber die Kleider zu der Abifeier- wirkten genauso, dass die vorige Frage wohl berechtigt war…
    ‚‚Und da sind wir schon genau beim Thema. Der ganze Abend war eine Vorstellung, in meinen Augen eine große Verstellung. Das künstliche Lächeln, die erschrockenen Blicke über ähnliche Kleider und sehr viel Smalltalk über Nichtigkeiten begleiten das nicht vorhandene Programm des Abends. Noch einmal wurden wir als Jahrgang fotografiert – am Ende haben wir sogar ganz symbolträchtig Abschlusshüte fliegen lassen (im Übrigen war die Aktion nicht gut durchdacht, denn Hüte setzt man ja bekanntlich auf den Kopf und einige Mädchen wie z.B. Marie hatten Hochsteckfrisuren, die nicht Hut-kompatibel waren…).‘‘ Fandet ihr das überraschend? Also bei uns war das so offensichtlich, dass das keiner mehr feststellen musste. Wenn man in den Wochen um das Abi herum die Leute gefragt hat, ob sie die Schule vermissen würden (eindeutig nein), die Schüler (überwiegend nein), die Lehrer (halbe-halbe), konnte man sich schon fragen, was exakt uns eigentlich acht Jahre trotz dieser Fliehkräfte zusammengehalten hat. Das mag vielleicht so klingen, als ob wir uns alle hassten, aber dem war gar nicht so, wir sind eigentlich gut miteinander ausgekommen. Deswegen fand ich das (wohl als einiger von wenigen) so schockierend, dass man dieses Kapitel mehrheitlich einfach so pragmatisch abgenickt und abgehakt hat- vielleicht noch ein Zeichen dafür, dass in dieser Zeit – zumindest bei uns- Ideale wie eine solidarische Gemeinschaft vor der Individualität ganz stark zurücktreten müssen. Aber ansonsten war bei uns alles so wie bei euch (außer mit den Hüten 😀 Ein weiteres Beispiel dazu war die Abirede- Erst haben sich mit Ach und Krach vier Leute gemeldet, aber schreiben (oder gar vortragen) wollte sie dann doch keiner. Dann war ich der einzige und durfte das alles alleine machen. Sie scheint gut gewesen sein- die Leute sprechen mich auf diese allgemeine und nur vorsichtig kritische Rede noch heute an, aber eigentlich war sie auch ein Symbol für das Scheitern dieser Gruppe von Individualisten, die zur Abifeier noch mal kräftig schöngefärbt wurde.

    ‚‚Ich fühlte mich weder wie eine Prinzessin noch hat mir ein Traumprinz am Ende meinen Schuh hinterhergetragen (zugegeben, dafür hätte ich meinen Schuh ausziehen verlieren müssen). ‘‘ Schade 😀 Zu hohe Ansprüche gehabt? ^^ Die Stelle mit dem Schuh ist episch  , vielleicht hättest du es auf einen Versuch ankommen lassen sollen.

    ‚‚Auch große Verbrüderungsaktionen mit Lehrern kann ich nicht vorweisen. Einige Lehrer habe ich aus der Ferne gesehen, wenigen bin ich vis-à-vis begegnet (okay, der Vorraum der Toiletten ist vielleicht nicht der beste Begegnungsort) und mit einem Lehrer habe ich mich unterhalten – über die Bewertung meiner Abiturklausur, über die Zukunft und darüber, wie lange man den Abend wohl nüchtern ertragen würde (aus meiner Sicht stand es 0:1, denn ich war nüchtern und er hatte ein Bier in der Hand).‘‘ Good point. Also nachdem bei uns ein paar völlig besoffene Schüler zuvor einen ziemlich idiotischen ‚‚Streich‘‘ gespielt haben (wofür die völlig unschuldigen Leute vom Abistreichplanungskomitee Ärger um Ärger von unserer inkompetenten Schulleitung reingedrückt bekommen haben, samt anhängigem Gerichtsverfahren) wurden wir dahingehend sanktioniert, dass keine Lehrer kommen durften. Das war aber sogar positiv: Letzten Endes kamen dann genau die Lehrer, denen wir am Herzen lagen und das Verbot einfach nicht beachtet haben (und als wäre das nicht Vebrüderungsaktion genug, haben sich diese wenigen Lehrer so mitgemischt, dass der Eindruck entstand, es handle sich eher um eine Feier der Lehrer als der Abiturienten). Das war wirklich schön, vermutlich der einzige wirklich große Pluspunkt des Abends.
    ‚‚Vielleicht hatte ich zu hohe Erwartungen an den Abend (ich denke, dass ging uns allen ein wenig so) oder mich von der Euphorie meiner Freunde über diesen Abend anstecken lassen (wahrscheinlich), aber als ich um 01:45 Uhr am vergangenen Sonntagmorgen nach Hause kam, fühlte ich mich genauso wie um 17 Uhr, als ich zum Abiball aufgebrochen war – lediglich 8,75h älter und müder.‘‘
    Doch anstatt uns nun der Freizeit (und der Antwortsuche) zu widmen, brachten Marie und ich am Montag noch einmal zur Schule auf. Der sogenannte „Abi-Streich“ stand an.

    ‚‚Mein Lehrer verwies mich an den Oberstufenkoordinator, der mich wiederum zur Sekretärin schickte, die jedoch keine Ahnung davon hatte und mich wieder zum Oberstufenkoordinator schickte, der dann am Ende doch dafür zuständig war‘‘ Hätte unsere Schule sein können.
    ‚‚Und wer sich nun fragt, worin der „Streich“ beim „Abi-Streich“ besteht, dem sei noch gesagt, dass in der Welt der Bürokratie der Abi-Streich vorher von der Schulleitung genehmigt werden muss und auch die Lehrer schon im Vorfeld die dadurch bedingten Unterrichtsausfälle indirekt direkt angekündigt hatten.‘‘ Anm. meinerseits: Wir sind in Deutschland. Unsere Abizeitung wurde ein halbes Dutzend Mal von allen wichtigen Personen unserer Schule durchgelesen, bis sie genehmigt wurde- und das obwohl die Redakteure (u.a. ich) sowie schon alles Mögliche rausgeschmissen hatten.
    ‚‚Der Ausruf „Dabei sein ist alles!“, bekam in diesem Kontext der Schulzeit eine ganz andere Bedeutung und erinnerte uns einmal mehr daran, dass es am Ende vielleicht gar nicht um das erfolgreiche Beenden eines Weges geht, sondern vielmehr um die Erfahrungen, die man auf diesem Weg sammeln konnte…‘‘ Nur manchmal kommen Zweifel auf, ob manche Leute wirklich so viel Erfahrung gesammelt haben, wie man es gerne hätte 😉 Wir auf jeden Fall für unseren Teil haben als erste Aktion nach dem Abi (die in anderen Ländern völlig ungerechtfertigt ja auch gerne Reifezeugnis heißen), Klingelstreiche gespielt. Soviel dazu. Aber abire heißt nun mal abgehen (etwas mehrdeutig). Tja. ¿Qué pasa?
    Und die Frage bleibt natürlich auch noch offen: Was nun?

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    • abgebrochenerbleistift 26. Juni 2016 / 23:29

      Fandet ihr das überraschend? Also bei uns war das so offensichtlich, dass das keiner mehr feststellen musste. […] Deswegen fand ich das (wohl als einiger von wenigen) so schockierend, dass man dieses Kapitel mehrheitlich einfach so pragmatisch abgenickt und abgehakt hat- vielleicht noch ein Zeichen dafür, dass in dieser Zeit – zumindest bei uns- Ideale wie eine solidarische Gemeinschaft vor der Individualität ganz stark zurücktreten müssen.

      Jein. Gegenüber dem Großteil des Jahrgangs hatten wir das erwartet, aber nicht, dass diese Zerfallserscheinungen schon sofort in unserem Freundeskreis (?) spürbar waren und dazu geführt hat, dass wir mit sehr guten Freunden nahezu kein Wort gewechselt haben. :/

      Schade😀 Zu hohe Ansprüche gehabt? ^^ Die Stelle mit dem Schuh ist episch  , vielleicht hättest du es auf einen Versuch ankommen lassen sollen.

      Naja, wenn wir da an die WhatsApp-Chats im Vorfeld denken („Das wird der schönste Abend meines Lebens.“ …), sind wir schon fast pessimistisch an den Abend herangegangen. 😆
      Für den nächsten Ball nehme ich einfach drei Schuhe mit und kann das ja mal testen. 😛

      Also nachdem bei uns ein paar völlig besoffene Schüler zuvor einen ziemlich idiotischen ‚‚Streich‘‘ gespielt haben (wofür die völlig unschuldigen Leute vom Abistreichplanungskomitee Ärger um Ärger von unserer inkompetenten Schulleitung reingedrückt bekommen haben, samt anhängigem Gerichtsverfahren) wurden wir dahingehend sanktioniert, dass keine Lehrer kommen durften.
      Gerichtsverfahren?! Was für einen Streich habt ihr den Lehrern gespielt? 😮

      Aber abire heißt nun mal abgehen (etwas mehrdeutig). Tja. ¿Qué pasa?
      Oh, ein Latein-Fan? Oder doch lieber Spanisch? 🙂

      Gefällt 1 Person

      • Marcello Francé 27. Juni 2016 / 7:47

        Naja, Streich ist eigentlich verkehrt und „wir“ auch. Die Mensa mit Graffitis beschmiert. Was mich aber eher aufregt, dass unsere Schule in ihrer Trotteligkeit natürlich die falschen Leute dafür beschuldigt (und das obwohl alle wissen, wer daran schuld war).
        Hatte Latein und Italienisch in der Schule, und ja, das ist toll 😄
        Spanisch lerne ich jetzt noch ein bissel, wenn ich die Zeit dazu finde 😊 Einen schönen Start in die Woche,
        Marcello

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      • abgebrochenerbleistift 27. Juni 2016 / 13:49

        Oje, aber trifft es in der Schule nicht immer irgendwie die falschen Leute? 😦
        Latein ist wirklich toll. ❤ Vielleicht sollten wir mal lateinische Beiträge schreiben? 😆

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      • Marcello Francé 27. Juni 2016 / 15:08

        Ja, das stimmt. Aber nicht immer werden die falschen Leute vor Gericht gezerrt. Wäre doch mal ne ἰδέα (wo wir schon bei alten Sprachen sind 😉

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      • abgebrochenerbleistift 28. Juni 2016 / 18:15

        Magnifice!
        Volumusne tractationem de praesente themate (aut alio themate?) semel in mense scribere? Nostra scientia Latinae linguae non peribit. 😀

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